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14.12.2012, 10:16 Uhr
Erfmann: Ambulante Hilfe hat Vorrang vor stationärer Pflege
Besuch der Sozialstation bei der Tjücher Mühle
CDU-Landtagskandidatin Sandra Erfmann informiert sich über die Sozialstation "ambulant helfen" von Dagmar und Michael Hentschel, über die bestehenden Wohngemeinschaften bei der Tjücher Mühle sowie über anstehende Projekte wie der "Garten des Lebens" und des Modellprojektes mit der Hochschule Emden "Wohngruppen für ältere Menschen".

Wolfgang Deutschländer, Dagmar Hentschel (Leitung "ambulant helfen"), Therese Ukena, Sandra Erfmann, Patricia Obst (Koordinationsleitung der Wohngruppen), Gesine Tammen, Michael Hentschel (Leitung "ambulant helfen"), Melanie Maurer (Geschäftsleitung),
Marienhafe - Ambulante Hilfe hat Vorrang vor stationärer Pflege betont die CDU-Landtagskandidatin Sandra Erfmann. Die seit 1997 bestehende Sozialstation "ambulant helfen" mit den anliegenden Wohngemeinschaften hat dabei einen Vorbildcharakter. Eigenständigkeit und selbstbestimmte Lebensführung, gerade auch in einer Pflegesituation, wird hierbei ermöglicht.
Das Engagement der Sozialstation und der Bewohner der Wohngemeinschaften kann sich sehen lassen: Für einen "Garten des Lebens" haben die Senioren einen Verein gegründet. Mit der Hochschule Emden wird in den nächsten Jahren eine Studie zum Thema "Wohngruppen für ältere Menschen" erstellt.
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